Trotz einer vor allem in der zweiten Halbzeit deutlichen Leistungssteigerung gegenüber den letzten Spielen musste die SGM gegen den souveränen Tabellenführer alle drei Punkte abgeben und hat sich damit vorerst aus der Spitzengruppe verabschiedet.

Die Heimelf begann in der ausgeglichenen Anfangsphase konzentriert und es dauerte bis zur 20. Minute, ehe es zur ersten Torchance der Partie kam. Diese brachte aber auch gleich die Führung für den

Nicht besser erging es unserer Reserve im Vorspiel, die wohl in den vergangenen Partien ihr ganzes Pulver verschossen hat. Trotz mindestens einem halben Dutzend hochkarätigster Torchancen wollte nicht einmal ein einziger Treffer gelingen. Dieser gelang stattdessen den Gästen Mitte der ersten Halbzeit bei einem ihrer wenigen Gegenangriffe, so dass sie mehr als glücklich alle drei Punkte entführten.

Nach einer erneut enttäuschenden Vorstellung kam die SGM mit einem blauen Auge davon, da man nach ordentlichem Beginn und einer Führung wieder stark abbaute und am Ende froh sein musste, wenigstens noch einen Punkt ergattert zu haben.

Beide Teams kamen in den Anfangsminuten zu je einer guten Möglichkeit, die Gastgeber hatten dabei mit einem Pfostenschuss Pech, ein Kopfball von Markus Rock auf der Gegenseite ging knapp neben den

Ein erneutes Schützenfest feierte unsere Reserve. Im wieder vom Gegner beantragten 9-9 Norwegermodell war nach je zwei Toren von Denis Dvorak und Julius Boscher schon zur Pause alles klar. Auch im zweiten Abschnitt dasselbe Bild. Die SGM dominierte die Partie nach Belieben und kam nach weiteren  Toren von Denis Dvorak, Markus Thebs und Daniel Binder wieder zu einem 7:0 Auswärtserfolg. Da der eingeteilte Schiedsrichter nicht erschienen war, leitete ein Vertreter der SF Schwendi die Partie.

Trotz einer über weite Strecken enttäuschenden Leistung kam die SGM zu einem späten wie glücklichen Heimsieg.

Die SGM, bei der Spielertrainer Stefan Pfohmann angeschlagen nur auf der Bank saß, offenbarte schon in der ersten Hälfte Schwächen im Abwehrverhalten und hatte bereits nach acht Minuten bei einer großen Chance der Gäste Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Pech hatte man aber zwei Minuten später, als Gabriel Jehle nur den Pfosten traf. Ein böser Fehlpass der Gäste brachte nur eine Minute später